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Städtebauförderung Bayern: Modellvorhaben "Ort schafft Mitte"

Gerade ländliche strukturschwache
Kommunen leiden unter einem zunehmenden
Qualitätsverlust ihrer Kerne. Leerstände oder
Mindernutzungen sind dafür das sichtbare
Zeichen.

Die Städtebauförderung versucht mit ihren
Programmen hier gegenzusteuern.
Mit dem neuen Modellvorhaben
"Ort schafft Mitte", das am 28. Juni

startet, soll an die bewährten Instrumentarien von "Leben findet Innenstadt"
und "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" angeknüpft werden.
Das Besondere an "Ort schafft Mitte" ist jedoch, dass über die Einrichtung eines
kommunalen Entwicklungsfonds (Grundstücksfonds für Erwerb und Verwertung
von Grundstücken und Gebäuden) der Zwischenerwerb sowie die Kosten für die
erforderliche Aufbereitung bis zur Veräußerung an geeignete private Interessenten
finanziert werden können. 

Ein Kernengpass der Innenstadtsanierung kann damit aufgelöst werden.
Eine Idee und Forderung, wie sie uns in vielen unserer Stadtentwicklungskonzepte
für Kommunen im ländlichen Raum begegnet, bekäme durch den kommunalen
Entwicklungsfonds eine realistische Plattform. Dass hier auch für das Kreditgewerbe
ein interessantes Geschäftsfeld liegt, unterstreicht unsere Vorstudie "Sparkassen
und Kommunalentwicklung im ländlichen Raum"
, die wir im Jahr 2009 im Auftrag
des Bayerischen Sparkassenverbandes und in Abstimmung mit dem Bayerischen
Gemeindetag durchführten.

Abgabetermin für die Bewerbung als Modellkommune ist der 20.09.2010.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

Weiterführende Informationen zur Auslobung unter
http://www.stmi.bayern.de/bauen/staedtebaufoerderung/.

 

Verstärkung unseres Teams - Jobangebote

Wir sind ein kleines engagiertes Team, dem es Spaß macht, Projekte der Städte
und Regionen voranzutreiben und über den Tellerrand hinauszuschauen.
Wir wollen unser Team verstärken.

Dazu suchen wir als Trainee:

  • Stadt- und Raumplaner (m/w)
  • Projektmanager (m/w)
  • Innovative Verwaltungsprofis (m/w)

Das sollten Sie mitbringen:

  • Persönliche Motivation und Engagement auch außerhalb der
    regulären Arbeitszeiten
  • Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Eigeninitiative
  • Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfähigkeit
  • Problemlösungs- und Beratungskompetenz
  • sicherer Umgang mit gängiger Computersoftware und neuen Medien

 Aufgabenschwerpunkte:

  • Eigenständige Abwicklung von Projekten
  • Vorbereitung und Moderation von Groß- und Kleingruppenveranstaltungen
  • Begleitung des Kunden im PR-Bereich
  • Berichterstellung und Erstellen von Fachbeiträgen
  • Kontinuierlicher Kontakt zum Kunden
  • Beratungsleistungen bezüglich Fördermöglichkeiten

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

IDENTITÄT & IMAGE Coaching AG, Im Schlosspark Gern 2, 84307 Eggenfelden.
Oder Sie schicken Ihre Bewerbung per E-Mail an consult@identitaet-image.de.

 

Wolfgang Grubwinkler Podiumsgast auf dem 1. bundesweiten
Bürgermeisterkongress

"Erfolgreiche Strategien für die kommunale Zukunft" unter diesem Motto steht der
1. Bundesweite Bürgermeisterkongress, der am 1. und 2. März 2010 auf der Festung
Marienberg in Würzburg stattfindet. Der Veranstalter WEKA Media GmbH konnte
zahlreiche Experten aus Verwaltung und Wirtschaft als Redner für die Veranstaltung
gewinnen. Darunter den ehemaligen Bürgermeister von Hamburg und Bundesminister
Klaus von Dohnany und den Chef der KGSt Rainer C. Beutel. Workshops und Vorträge
vermitteln neueste Methoden und Erkenntnisse zur strategischen Steuerung von Städten
und Gemeinden. Die Themen sind "Strategie und Steuerung", "Führung und Management",
"Kommunikation und Außenwirkung" und "Akzeptanz der Bürger und Nachhaltigkeit".

Zum Thema "Wege aus der Wirtschaftskrise. Wie können die Kommunen die Krise
meistern?" findet am 2. März eine Podiumsdiskussion statt. Wolfgang Grubwinkler,
Vorstand der IDENTITÄT & IMAGE Coaching AG, steht dabei den Teilnehmern als einer
der geladenen Experten Rede und Antwort.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie unter
www.weka.de/buergermeisterkongress  

Klimaschutz als zentrale Aufgabe kommunaler Politik

Mehr nützliche Informationen
auf der Difu-Homepage zum
Klimaschutz

Klimaschutz ist die zentrale Herausforder-
ung des Jahrhunderts. Mittlerweile wird er 
von allen Kommunen als eine der wichtigsten
Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge
begriffen. In der Regel verfügen die meisten
Gemeinden bereits über Grundsatzbeschlüsse
zu Energiewende mit ehrgeizigen Zielen zur
Energieunabhängigkeit und CO²-Reduktion.
Oft wurden bereist verschiedene Initiativen
gestartet. Der genaue Weg dorthin ist allerdings
vielfach noch unklar. Es fehlen eine klare Strate-
gie und ein schlüssiger Maßnahmeplan ebenso
wie die personellen Kapazitäten bei den Verwal-
tungen zur Konzepterstellung und Umsetzung. Es
gilt vorhandene Initiativen zu fördern und zu koor-
dinieren, die regionale Wertschöpfung zu steigern
und weitere Handlungsfelder, wie Verkehr oder
Wirtschaft zu integrieren. Zusammen mit unserem
Partner Green City Energy unterstützen wir
Kommunen kompetent auf diesem Weg.

Soziale Stadt Gendorf: Konzept ist fertiggestellt

Gut 10 Monate intensiver Analyse, Bürgerbeteili-
gung sowie Umsetzung von Impulsprojekten im
Leerstandsmanagement und der Stabilisierung 
der Nahversorgung liegen hinter den Akteuren
in Gendorf.
Der Gemeinderat von Burgkirchen a.d. Alz (Land-
kreis Altötting) hat sich nun im Februar und März
2008 ausführlich mit dem Konzept zur Sozialen
Stadt Gendorf beschäftigt und umgehend erste
Schritte zur Umsetzung eingeleitet. Einstimmig
wurden u.a. die förmliche Festlegung des
Sanierungsgebiets, die Ausschreibung des
Quartiersmanagements und die Durchführung
Aktivierender Befragungen im Ortsteilzentrum
beschlossen.


Eröffnung des Quartiersbüros Treffpunkt
Gendorf - Darbietungen verschiedener
Bewohnergruppen

Weiterführende Informationen:
 Homepage der Gemeinde
 Pressebericht Bauausschuss

 

Rundum positive Zwischenbilanz der Stadtentwicklung Mindelheim


Vorstellung der Projektideen am Ende des
zweiten Teils der Zukunftskonferenz

Weiterführende Informationen:
 Homepage der Stadt
 Pressebericht Zukunftskonferenz

 

Bürgermeister und Bürgerstiftung blicken
erfreut auf bisher Geleistetes
Gemeinsam mit der Bürgerstiftung "Mindelheim
hilft sich selbst" hat die Stadt zu Beginn des
Jahres zum Bürgerbeteiligungsprozess einge-
laden. Nach einem guten halben Jahr Arbeit
zeigten sich die Verantwortlichen tief beein-
druckt vom Engagement der BürgerInnen. 
Entscheidende Meilensteine zur Sanierung
der Innenstadt sind zurückgelegt und erste
Sofortmaßnahmen umgesetzt. In der Stadt 
ist eine Solidarität entstanden, die "ich über
Jahrzehnte vermisst habe".
(Zitat Kuratoriumsmitglied Karl-Heinz Holl, MZ vom
11.07.2007)

Zukunftsforum Fitnessprogramm Innenstadt in Bamberg
Erfahrungsaustausch am 28. Sept. 2006 im Rahmen von VITAL CITIES

Auszug aus dem Grußwort von Oberbürgermeister Andreas Starke:

"Von Anfang an konnte ich das Projekt VITAL
CITIES in Bamberg hautnah begleiten und er-
leben. Es war schon erstaunlich, welche neuen
Sichtweisen sich in den Köpfen vieler Beteiligter
im Verlauf dieses Prozesses ergeben haben.
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Infrastruktur und Technologie sowie die
Oberste Baubehörde im Innenministerium unter-
stützten uns tatkräftig. Wir haben bei weitem noch
nicht alle Herausforderungen in dem sensiblen
Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Fort-
entwicklung und Welterbe gelöst. Aber das Fitness-
programm hat uns Wege aufgezeigt und Mut gemacht."

 Bamberg - Zukunftsforum Fitnessprogramm Innenstadt

.
Den richtigen Weg eingeschlagen - viel Lob für die
Usinger Stadtentwicklung
Erfahrungsaustausch mit 60 Bürgermeistern, Verwaltungsexperten
und Fachbehördenvertretern im hessischen Usingen am 31. Mai 2006

Kurz und knackig sollte er werden, der Kommunal-
kongress zur "Stadtentwicklung der Zukunft". Ein
Konzept, das gut ankam: 60 Teilnehmer aus Politik
und Verwaltung füllten für einen Nachmittag den
Veranstaltungssaal in der Historischen Hugenotten-
kirche in Usingen. Auf das Thema eingestimmt
wurden sie von Gastgeber Matthias Drexelius,
Bürgermeister der Stadt Usingen und den Gruß-
worten von Stephan Wildhirt, dem Verbandsdirektor
des Planungsverbands Ballungsraum Frankfurt/
Rhein-Main und Rudolf Raabe, Leitender Ministeria-
lrat aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr und Landesentwicklung.

Grußwort von Stephan Wildhirt
(Verbandsdirektor des Planungsverbands
Ballungsraum Frankfurt/ Rhein-Main

Homepage zum Kongress und Projekt

.
Ortsentwicklungsplanung im Dialog
Marktgemeinde Holzkirchen bei München

Die Ortsentwicklungsplanung, die im Juni 2005 mit
der Auftaktveranstaltung im Oberbräusaal ihren
offiziellen Anfang nahm, hat nach einem Jahr enga-
gierter Arbeit das erste große Etappenziel erreicht.
Mit dem einstimmigen Beschluss des Marktgemein-
derates am 20. August 2006  zu Leitbild und Aktions-
plan, kam die Wertschätzung für dieses, in über
5.000 ehrenamtlich geleisteten Stunden, gemein-
schaftlich erarbeitete Entwicklungskonzept zum
Ausdruck.

Die Umsetzung des Leitbildes läuft auf vollen
Touren, neben der Ansiedlung von senioren-
gerechtem Wohnen auf einer innerörtlichen
Brachfläche, der Einführung eines Ortsbusses,
der konsequenten Verfolgung des Geothermie-
projektes oder verschiedenen Aktionen einer
wiedererstarkten Händlerschaft, steht die Ver-
kehrsreduzierung im und städtebauliche Auf-
wertung des Ortskerns ganz oben an.

Homepage Holzkirchen

 Infobrief Holzkirchen aktuell 01/2006
 Infobrief Holzkirchen aktuell 02/2006
 Infobrief Holzkirchen aktuell 03/2006
Übergabe des "Regiebuches" an
1. Bgm. Josef Höß (rechts im Bild) durch
Bernd Niedermeier
Foto: Andreas Leder (mm)
.
perspektive memmingen ist Projekt des Monats bei
Agenda-Transfer

perspektive memmingen wurde von Agenda-
Transfer, der bundesweiten Servicestelle zum
Thema Nachhaltigkeit in Deutschland, zum
Projekt des Monats Mai 2004 gekürt. Nach
dem Motto "von guten Beispielen und Erfahrun-
gen lernen" findet sich eine Kurzdarstellung des
Nachhaltigen Stadtentwicklungsprozesses auf
den Internetseiten von gute-beispiele.net.

perspektive memmingen

 Agenda-Transfer: Gute Beispiele

.

 

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Die Nationale Stadt-
entwicklungspolitik

bringt Handelnde und
Interessierte zum
Thema Stadt
zusammen.

  offizielle Homepage

 

Integrative Stadtent-
wicklung Dachau
:
Wettbewerb zur
Konversion MD-
Gelände

entschieden. 

  Homepage der
Stadt

 

Soziale Stadt
Selb-Plößberg
Startschuss für die
vorbereitenden
Untersuchungen

  Flyer zum Projekt

 

Der Citymanager
auf Zeit von I&I

 

Fachtagung der Obersten
Baubehörde rückt integra-
tives und kooperatives
Vorgehen in den Fokus

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Demografischen Wandel
gestalten: Ettlingen will
Leitbild

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Wirtschaftsförderung
und Standortmarketing
konkret machen: Projekt-
management für
Feldafing am Starnberger
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Orientierungsworkshop
für den Gemeinderat
Ertingen: "was erreicht
wurde, wäre im Rat
selber in fünf Wochen
nicht zusammen-
gekommen"

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